Autohandel im Jahr 2016

Autohandel 2016

Dass früher alles besser war, ist ja so ein hartnäckiges Gerücht welches schon seit Jahrzehnten bei Jung und Alt großen Anklang findet. Das Fernsehprogramm war besser, die Kleidung stilvoller und das Essen schmackhafter.

Wie ist es aber mit dem lukrativen Automarkt?

Schließlich liest man im An- und Verkauf immer häufiger vom „besten Preis“. Um das direkt zu Anfang zu klären: Einen besten Preis gibt es nicht! Viel zu viele unterschiedliche Faktoren spielen bei der Preisbestimmung eine Rolle, weshalb so eine pauschale Aussage nicht zutreffen kann.

Wer auf der Suche nach einem neuen Auto ist, hat erfahrungsgemäß weniger Probleme bis zum Vertragsabschluss, als derjenige der sein Auto verkaufen möchte. Obwohl die Auswahl in beiden Fällen enorm ist, fällt der Preisunterschied zwischen den verschiedenen Anbietern bei dem Autokauf geringer aus.

Das liegt nicht zuletzt an einem für jeden offen zugänglichen Marktpreis, der unter Anderem zum Beispiel bei Auto24.de bestimmt werden kann. Es bleibt also bei all dem Umfang relativ transparent und selbst bei einem Händler vor Ort reicht ein kurzer Blick ins Internet mit dem Smartphone um ein Gegenangebot zur Hand zu haben.

Ob man dann trotzdem bei dem Händler vor Ort bereit ist einen etwas höheren Preis zu bezahlen, weil man den Ansprechpartner direkt um die Ecke hat, ist jedem selbst überlassen.

Ablauf beim Autohandel

Autohandel 2016 die Möglichkeiten für den Autoverkauf sind unbegrenzt

Autohandel 2016 die Möglichkeiten für den Autoverkauf sind unbegrenzt

Möchte man sein Auto jedoch verkaufen, so gestaltet sich die Sache etwas komplizierter. Das liegt nicht nur an den grundverschiedenen Motiven beim Verkauf (Geldnot, Todesfall) selbst, sondern auch an der für viele Menschen sehr undurchsichtigen Marktlage.

Denn ob die Reparatur des vom möglichen Käufer deklarierten „Lackschaden“ bei der Besichtigung vor Ort wirklich 800 Euro kostet oder doch nur 200 Euro, weiß ein normaler Autobesitzer nicht ohne sich vorher genau informiert zuhaben.

Genauso wenig kann man mit einer Aussage wie „Das Auto kann nur schwer verkauft werden, weil es nicht beliebt ist“ anfangen. Jetzt bleibt also nur die Möglichkeit sich sehr genau zu informieren oder einen der zahllosen Anbieter online zu beauftragen, die einem einen möglichst einfachen Verkauf zu guten Preisen versprechen.

Wer es beim Verkauf aus welchem Grund auch immer eilig hat, kann es zum Beispiel bei dem großen Anbieter meinautomakler.de versuchen. Dieser sagt im Gegensatz zu anderen großen Konkurrenten ganz klar, dass am Privatmarkt zwar mehr Geld erzielt werden kann und das die bessere Möglichkeit ist sein Auto zu verkaufen, aber man gerne den möglichst höchsten Ankaufspreis in einem deutschlandweiten Händlernetz zu erfragen versucht.

Fairness

Das klingt fair und bringt uns auch schon direkt zum besten Weg das eigene Auto möglichst gewinnbringend an den Mann zu bringen. Der Privatmarkt bietet ohne Zweifel die besten Preise für Ihr Auto, aber wie stellt man sich am besten an ohne den ganzen Tag „was ist der letzte Preis“-Anrufer am Ohr zu haben? In dem man möglichst transparent und mit klaren Worten an den Verkauf geht.

Spielen Sie keine Spielchen, geben Sie alle bekannten Mängel schon in der Anzeige an, beschreiben Sie das Auto mit all seinen Stärken und Schwächen, damit spätere Verhandlungen schon von vorne rein nicht in Frage kommen können.

Wählen Sie einen realistischen Preis, setzen Sie nicht zu niedrig aber auch nicht zu hoch an. Ein ungefähres Bild der aktuellen Lage am Markt erhält man entweder über das automatische DAT-System oder durch Beobachtungen in allen offen zugänglichen Fahrzeugbörsen.

Wer sich nur an diese beiden Tipps beim Autohandel hält und etwas Geduld mitbringt, wird sicherlich nicht enttäuscht werden über den positiven Verkaufsprozess.

 

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