Werkzeug für den Alltag


Werkzeug, besser einmal als doppelt kaufen!


Professionelles Werkzeug für den Arbeitsalltag, bei dem heutigen Marktangebot, ist es schwer passende Angebote zu finden.

Wer Werkzeuge im Alltag häufig verwendet, dazu gehören beispielsweise KFZ-Werkstätten, schätzt Qualität und Langlebigkeit um den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden.

Wie findet man aber das passende Werkzeug? Wie man eine Hobbywerkstatt einrichtet, hatte ich euch bereits in diesem Artikel erklärt, Profis haben jedoch noch höhere Anforderungen an Werkzeuge und das verarbeitete Material.

In diesem Artikel findet ihr Tipps, wie man gute von schlechter Qualität unterscheidet und wo man sich ordentliches Werkzeug beschaffen kann. Denn die Aussage: wer billigt kauft, kauft doppelt hat Bestand!


Ursprung des Werkzeugs


Werkzeuge gibt es bereits seit dem 12. Jahrhundert, zumindest wurden sie ab dann namentlich geführt, Werkzeuge gibt es an sich jedoch bereits viel länger, mit Sicherheit bereits seit der Steinzeit.

Werkzeug für den Alltag, professionelles Werkzeug ist für Profis wichtig

Werkzeug für den Alltag, professionelles Werkzeug ist für Profis wichtig

Manchmal werden Werkzeuge auch als Instrumente bezeichnet, dies tritt häufiger in der Chirurgie oder in der zahnärztlichen Umgebung auf, ein Werkzeug selbst ist als verlängerter Arm des Menschen zu sehen, um ein gewisses Ziel zu erreichen. Beispiel: Mit einer Axt das Holz in kleine Stücke hacken, damit diese in den Kaminofen passen und Wärme erzeugen können.

Im Altertum und Mittelalter war das Werkzeug ebenfalls allgegenwärtig, auch die Rüstung eines Ritter wurde im indirekten Sinne als Werkzeug bezeichnet.

Mechanische Einwirkung von Werkzeugen sind, Beispiele:

– Halten – Bewegen – Verformen – Durchtrennen – Abtrennen – Verbinden Grundsätzlich gehören alle diese mechanischen Vorgänge zum Fertigungsverfahren. Heute übernehmen zum Großteil Maschinen derartige Arbeiten.


Heutige, moderne Werkzeuge


Im heutigen Zeitalter sind Werkzeuge nicht wegzudenken, dennoch übernehmen wie angesprochen Maschinen sehr viele Arbeiten selbständig, das Thema „Automation“ wird in den nächsten Jahren sicherlich noch weiter vorangetrieben.

KFZ-Werkstätten oder generell Werkstätten haben heute eine große Bandbreite an Werkzeugen und Hilfsmittel, dazu gehören:

  • Hebebühne
  • Arbeitsbühnen
  • Werkbänke und Werktische
  • Werkzeugwagen
  • Lochplatten-Systeme
  • Werkzeugkästen
  • Sägen
  • Messer
  • Maul- und Ringschlüssel
  • Hammer
  • Meißel
  • Feilen
  • Bürsten
  • Zangen
  • Steckschlüssel

Wer Werkzeug im Betrieb nutzen möchte, für den ist nicht nur die Qualität und Herkunft „made in Germany“ wichtig, sondern vor allem auch die Wiederbeschaffung und Verfügbarkeit solcher Artikel. Qualitätshersteller und Markenprodukte haben eine weitaus höhere Daseinsberechtigung, als Artikel zum Beispiel aus Fernost.

Hersteller wie „Hazet“ oder „Gedore“ sollten Profis ein Begriff sein, besseres Profiequipment gibt es auf dem Markt wohl kaum, wobei es auch noch andere hochwertige Hersteller gibt.


Wo kann ich Qualitätswerkzeug kaufen?


Im Fachhandel, aber damit natürlich auch im Internet!

Ich persönlich konnte einen Onlineshop für Profi-Werkzeug finden, bei gaerner.at findet man Werkzeug von A bis B von Markenherstellern, beginnend bei der Basisausstattung für eine Werkstatt, über Kombi-Werkzeugsets bis hin zu speziellem Werkzeug wie etwa einer Plombenzange.

Neben guten Kundenbewertungen, bietet dieser Onlineanbieter auch einen kostenlosen Versand und ein 30-tägiges Rückgaberecht an. Mit 36 Monaten Mindestgarantiezeit, ist gaerner.at ebenfalls besonders hervorzuheben, die meisten Onlineanbieter begnügen sich hier mit lediglich 24 Monaten Garantie.

Tipps zum Werkzeug-Kauf findet ihr auch in diesem Artikel des Norddeutschen Rundfunks.


Wie kann ich gutes Werkzeug erkennen?

Das wichtigste ist die Optik und Haptik, man sollte Werkzeug vor dem Kauf ausprobieren und in die Hand nehmen. Auch bei Onlineanbietern ist dies dank Rückgaberecht kein Problem mehr. Weiterhin sind bekannte Marken ein Indiz dafür, dass es sich um ein Markenprodukt handelt, oft erkennt man es auch an GS-Abzeichen ( Geprüfte Sicherheit ) oder aber einem TÜV-Siegel. In der Regel kann man ebenfalls festhalten, gutes Werkzeug und gute Produkte sind etwas teurer, dafür ist eine Anschaffung in vielen Fällen hier aber auch nur einmalig notwendig. Wer sich beispielsweise für ein Werkzeugset entscheiden möchte, sollte darauf achten, dass dieses mit 80-100 Teilen auch mindestens 100,00 Euro kostet, sonst besteht die Gefahr, dass minderwertiges Material verarbeitet wurde.


Fazit zum Werkzeugkauf

Die Aussage: wer billig kauft, kauft doppelt kommt nicht von ungefähr.

Grundsätzlich hat Markenwerkzeug besonders im beruflichen Arbeitsalltag seine Daseinsberechtigung, wichtige Punkte wie Verarbeitungsqualität und mögliche Haftungsrisiken sollte man ebenfalls im Kopf behalten.

Hochwertige Markenwerkzeuge kommen von Herstellern, die es bereits Jahrzehnte oder Jahrhunderte gibt und ein nachträglicher Kauf, z.B. wenn man ein Werkzeugsets erweitern möchte sollte dann auch gegeben sein.

Hilfsmittel und Werkzeuge aus China, ohne Gütesiegel oder absolvierte Tests kann man nicht einmal für den Hobbygebrauch empfehlen und für den Profieinsatz im Alltag ohnehin nicht. Hochwertiges Material hat in der Beschaffung bereits einen höheren Preis und wirtschaftlich denkende Unternehmen können für „ZweiMarkFünfzig“ keine gute Qualität liefern, schon gar nicht wenn Sie Gewinn machen möchten.

Autor im Autoblog: Janus Schulz

 

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