Fakten über den Suzuki Swift


Fakten über den Suzuki Swift in 8 Punkten


Der Suzuki Swift, ein Kleinwagen der überraschen kann und zwar ohne Starallüren.

Die 6. Generation des Swift auch unter den Modell-Bezeichnungen Swift AZ und RZ bekannt, hat es in sich.

Ich habe für Euch Fakten über den Suzuki Swift gesammelt und präsentiere Euch diese in 8 Punkten, für den Erstinteressierten könnte etwas relevantes dabei sein.

Ob euch die Fakten über den Suzuki Swift am Ende überzeugen, dürft ihr selbst entscheiden.


Vorstellung und Marktstart


Im März 2017 tauchten erste Bilder der 6. Generation des Suzuki Swift auf, so war es nicht verwunderlich, dass dieser noch im gleichen Jahr, nämlich im Dezember 2016 vorgestellt wurde.

Die Europa-Version folgte im März 2017 und wurde dabei auf dem 87. Genfer Auto Salon präsentiert.

Die Bauplattform gleicht mit geringen Änderungen der, des Suzuki Baleno, der neue Swift ist zwar 1 cm kürzer und flacher, dafür jedoch 4 cm breiter.

Gebaut und produziert wird er seit 2017, die europäischen Modelle des Swift werden im ungarischen Werk in Esztergom produziert und zwar bereits seit 1996.


Sterne im Euro NCAP Crashtest


Die Basisausstattung erzielte im NCAP Crashtest 3 von 5 möglichen Sternen.

Die erweiterte Ausstattung des Swift mit Sicherheitspaket kam immerhin auf 4 Sterne.

Das Datenblatt zum Euro NCAP Crashtest 2017 des Suzuki Swift gibt es hier.

Gut bis Befriedigend wurde der Schutz für Erwachsene und Kinder befunden, der Fussgängerschutz und mögliche Sicherheitsassistenzsysteme dafür weniger gut.


Fahrwerk des Swift


Bei den Fakten über den Suzuki Swift sollte auch das Fahrwerk nicht unerwähnt bleiben.

Immerhin schafft es der Kleinwagen sportliche Züge Reize während der Fahrt hervorzurufen, löblich an dieser Stelle, er ist dabei keineswegs unkomfortabel.

Fakten über den Suzuki Swift der neue Swift in 6. Generation Bildquelle: suzuki.de

Fakten über den Suzuki Swift der neue Swift in 6. Generation

Leider gibt es beim neuen Swift nur 5 Gänge, ab 2000 Umdrehungen pro Minute zeigt der neue Swift eine gute Leistung und Fahrer samt Beifahrer dürfen sich über etwas Durchzug freuen, unter 2000 Umdrehungen ist und bleibt er zäh.

Kleiner Tipp an dieser Stelle, einfach einen Gang runter schalten oder gleich auf den Swift Sport umsteigen.


Ab 2018 Suzuki Swift Sport


Wer gerne 6-Gänge Schalter fährt und ordentlich Leistung und PS sucht, darf sich auf den neuen Swift Sport freuen.

April 2018 kommt dieser nämlich auf den Markt, auf der IAA in Frankfurt am Main konnte man das Modell bereits bestaunen.

Dann darf man sich über schöne 140 PS freuen, der 1.4 BoosterJet Motor im Swift Sport ist bereits aus dem Suzuki Vitara S bekannt.

140 PS, 230 Nm Drehmoment und der Turbomotor lassen den Suzuki Swift Sport dann tatsächlich aufgrund seiner Maßen zum „Flitzer“ werden.


Neuartig, die Turbomotoren


Bisher gab es den Swift von Suzuki nur als reine Saugmotoren, mit der 6. Generation bietet der Swift dabei einen Turbobenziner.

Der geringe Hubraum 1.0 l macht ihn dabei finanziell noch attraktiver, da er beispielsweise die KFZ-Steuer begünstigt, mit dem Turbo fehlt es dann auch nicht wirklich an Power.

Insgesamt sind die neuen Motoren auf Sparsamkeit und Effizienz getrimmt.


Swift als SUV?


Es gibt den neuen Suzuki Swift zwar als AllGrip Version, jedoch ohne typische Merkmale von SUVs wie beispielsweise den erhöhten Einstieg.

Mit AllGrip findet man eine Offroad-Unterstützung im Suzuki, inwiefern diese im Gelände wirklich nützlich ist, darüber lässt sich streiten.

Wer auf Kleinwagen und SUV steht, für den könnte der Suzuki Ignis interessant sein, dieser Micro-SUV aus dem Hause Suzuki bedient beides.


Preis des Suzuki Swift 6. Generation


Der 1.2 Dualjet liegt preislich bei 13.790,- EUR und ist als Einstieg als Ausstattung Basis zu werten.

Der Automatik BoosterJet 1.0 mit Comport+ Ausstattung liegt hier dann schon bei über 20.000,- EUR. Nicht wenig Geld für einen Kleinwagen.

Die teuerste Variante dürfte dann aber im April 2018 mit dem Swift Sport folgen.

Die finanziellen Fakten über den Suzuki Swift sind natürlich von der Ausstattung abhängig, besonders preiswert ist der Swift jedoch nicht, wenn man sich die Konkurrenz anschaut.

Immerhin: Suzuki bietet Stand heute ( 22.12.2017 ) eine nette Finanzierung mit 109,- EUR im Monat an inklusive 1 Jahr Versicherung umsonst, diese Aktion läuft noch bis 31.3.2018.


Der neue Swift auch als Hybrid


Den neuen Suzuki Swift in sechster Generation gibt es auch als Hybridvariante, diese fungiert unter der Bezeichnung SVHS.

Der Anlasser ist dabei verstärkt und beim Bremsen wie man es von einem Hybrid gewohnt ist, wird Energie zurückgewonnen, quasi als Generator.

Wer auf den Elektroauto Zug aufspringen möchte und sich die Prämie sichern will, sollte sich das Hybridmodell genauer anschauen.


Fazit

Die Fakten über den Suzuki Swift bringen interessantes ans Licht und machen den Kleinwagen zu Großteilen gleich spannender.

Insgesamt bekommt man ein solides, sportliches Auto, welches in der Stadt und im Ort sein Metie hat.

Preislich bin ich etwas abgeneigt, da man natürlich weitaus mehr als die Basisausstattung fahren möchte.

Dennoch ist der neue Swift empfehlenswert und wer es noch schneller mag, für den dürfte sich das Warten auf den Suzuki Swift Sport im April 2018 lohnen.

Autor im Autoblog: Janus Schulz
Bildquelle: auto.suzuki.de

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