Motoroller – die Zweiradalternative

Motoroller als Alternative

Neben Autos gibt es zahlreiche andere Fahrzeuge. Dabei unterscheiden sie sich in der Anzahl der Räder, der Funktion und dem Aussehen. Ein Beispiel wären Motoroller, die für Nicht-Volljährige die einzige motorische Alternative sind. Für überfüllte Großstädte im Osten scheinen Motoroller die optimalste Alternative zu sein. Mit den Zweirädern kann die Stadt schnell durchquert werden anstatt im Auto im Stau zu stehen. Vor allem passen Motoroller zu dem Wetter des warmen Südostasiens.

Natürlich sind Motoroller auch in westlichen Städten zu sehen. Auch hier bieten Motoroller einige Vorteile an. Der wohl beste Vorteil, den Motoroller liefern, ist dass sie wenig Sprit verbrauchen. Im Bezug auf Kosten muss hierzu gesagt werden, dass die Anschaffungskosten und Unterhaltungskosten vergleichsweise zu Autos sehr gering sind. Zudem bieten sie einen Vorteil beim Parken, da Roller in jede Parklücke passen. Außerdem sind sie ein schnelles und umweltfreundliches Fahrzeug. Überlegt ein Autofahrer auf einen Roller umzusteigen, ist dies sehr leicht, da der Autoführerschein auch für das Roller fahren gilt.

Neben Großstädten werden Roller auch in Kleinstädten zum Einsatz gebracht. Vor allem 16 Jährige nutzen dieses Fahrzeug. Sie machen hierfür den Rollerführerschein. Somit ist es möglich, mit dem Roller zur Schule zu fahren. Das lästige Bus fahren gehört dann zur Vergangenheit. Zudem bietet das Herumbasteln an Rollern eine Menge Spaß an und kann als Hobby angesehen werden. Das Fahren eines solchen Fahrzeuges stellt einen besonderen Schritt ins Erwachsenenleben dar. Schließlich müssen sie hierfür die erste ernstzunehmende Prüfung im Leben meistern – den Rollerführerschein. Durch das Bestehen der Prüfung wird eine Freiheit mehr erlangt. Die Rollerfahrer sind nicht mehr an die Zeiten der Eltern gebunden, sondern können selbst bestimmen, wann sie von einem zum anderen Ort gelangen wollen.

Motoroller - die Zweiradalternative

Eine gute Alternative sind Zweiräder

In der heutigen Jugendkultur konnte quadundroller.de feststellen, dass sowohl Kraftroller als auch Leichtkraftroller gut abschneiden. Bereits in den 20-er Jahren wurden die ersten Motoroller hergestellt. Das Model Vespa, das von der Firma Piaggio hergestellt wurde, wurde zu dieser Zeit sehr populär. Heutzutage findet man immer noch einige Vespa-Versionen auf den Straßen, da diese noch heute als Retroversion sehr beliebt sind. In der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders fand der regelrechte Rollerboom statt. Erst in den 80er-Jahren wurden die Vespas durch neuere Versionen ersetzt. So sehen die Motoroller seither sportlicher und moderne aus. Als Vorbild wurde hierbei das Motorrad genommen.

Die Versionen sind heute weit gefächert. Die verschiedensten Größen, technischen Ausstattungen sowie Farben sind vorzufinden. Für die Jugendkultur stellt ein Motoroller eine Art Prestige dar, denn schließlich hat nicht unbedingt jeder Haushalt einen Motoroller. Deshalb dürften die Besitzer sehr stolz auf ihr Fahrzeug sein.

Es handelt sich dabei definitiv um eine gute Zweirad Alternative, nicht immer muss es der spritdurstige Vierrad sein, der uns ans Ziel bringt.

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