Skoda iV

Skoda iV – was steckt dahinter?


Die Elektromobilität hat natürlich auch den Autobauer aus Tschechien gepackt, Grund genug sind anzuschauen was hinter den Skoda iV Modellen steckt und welche Vorteile sich daraus ergeben.

Neben den aktuellen Skoda iV Modellen, präsentiere ich Euch in diesem Beitrag auch den Ausblick von Skoda und was der Autobauer genau vorhat wenn es um Elektromobilität für die kommenden Jahre geht.


Skoda iV – Vorteile


Skoda selbst beschreibt die Vorteile der iV Modellen mit folgenden Punkten:

  • schnelle Aufladung
  • erschwingliche Preise
  • überzeugende Reichweite
  • gepaart mit Effizienz und Fahrspaß

Skoda iV Fahrzeuge sind so konzeptiert, dass eine Nutzung im Alltag als auch auf längeren Reisen möglich ist. Kein Wunder, das Ganze funktioniert in erster Linie durch eine Kombination aus Verbrenner und Elektrobatterie (PHEV).

Diese Plugin-Hybrid Fahrzeuge lassen sich beispielsweise bis zu 70 km rein elektrisch fortbewegen, ohne dabei den Verbrenner nutzen zu müssen, die Aufladung erfolgt bequem von zuhause oder unterwegs etwa an den bekannten Stromtankstellen.


Skoda iV Modelle


Skoda möchte seine iV Palette ausweiten, aktuell kann man folgende iV Modelle erwerben oder vorbestellen:

  1. ŠKODA OCTAVIA IV
  2. ŠKODA OCTAVIA RS IV
  3. ŠKODA SUPERB IV
  4. ŠKODA ENYAQ IV
Skoda iV Modelle und Erklärung Quelle: Skoda.de

Skoda iV Modelle und Erklärung

Beim Skoda Enyaq handelt es sich um ein reines Elektrofahrzeug, hier gibt es etwa 3 Batteriegrößen und fünf Leistungsvarianten, optional sogar mit einem Schnelllader, wie man es etwa von Tesla kennt.

Der Skoda Octavia RS ist das erste RS Modell mit einem Plugin-Hybrid und wird wie folgt beschrieben:

Als erstes ŠKODA RS Modell verfügt der Neue OCTAVIA RS iV über einen Plug-in-Hybridantrieb, der hohe Dynamik mit reduziertem Verbrauch und niedrigen CO2-Emissionen kombiniert. Zudem sorgt seine markante Designsprache nicht nur für einen sportlichen Auftritt, sondern auch für großzügige, familienfreundliche Platzverhältnisse im Innenraum.

ŠKODA OCTAVIA RS iV (Plug-in-Hybrid) 1,4l TSI 110 kW (150 PS); Elektromotor 85 kW (115 PS): Kraftstoffverbrauch in l/100 km, kombiniert: 1,5; CO2-Emissionen in g/km, kombiniert: 33

ŠKODA OCTAVIA COMBI RS iV (Plug-in-Hybrid) 1,4l TSI 110 kW (150 PS); Elektromotor 85 kW (115 PS): Kraftstoffverbrauch in l/100 km, kombiniert: 1,5; CO2-Emissionen in g/km, kombiniert: 34

Quelle: Skoda.de – weitere Infos zum Octavia RS gibt es hier


Visionen von Skoda


Skoda ist auf einem guten Weg zur Nachhaltigkeit und möchte in Sachen Elektromobilität und Umweltschutz auch seinen Beitrag leisten.

Bis 2025 hat sich das Unternehmen vorgenommen, insgesamt zwei Millarden Euro in Entwicklung von alternativen Antriebssystemen zu investieren, um auch weiterhin beim Thema Elektromobilität auf der Höhe zu bleiben und passende Fahrzeuge anbieten zu können.

Ein beispielhaftes Ziel von Skoda ist es, die CO2-Emissionen bei jedem neu ausgelieferten Fahrzeug um insgesamt 30% zu senken, ein gutes Vorhaben wie ich finde.

Bis Ende 2022 soll die Skoda iV Familie auf über 10 Fahrzeuge anwachsen, damit dürfte dann wohl auch für jeden Geschmack etwas dabei sein.


Angaben zu Aufladezeiten von Skoda iV Autos


Da es sich nicht gänzlich um Elektrofahrzeuge sondern eben PHEV Fahrzeuge handelt, sind die Aufladezeiten günstig gelegen und alltagstauglich, seht selbst (Quelle: Skoda.de):

Notladekabel

Max. 2,3 kW
Gewöhnliche Haushaltssteckdose (AC)
Ladekabel MODE 2

LADEZEIT
(0–80% Batteriekapazität)
SUPERB iV – 3h 45 min

Schnelles Laden

Max. 40 kW
Öffentliche Schnellladestation (DC)
Ladekabel MODE 4 (Teil der Station)

LADEZEIT
(0–80% Batteriekapazität)

Wallbox / Öffentliche Aufladung

Max. 3.6 kW (OCTAVIA iV, SUPERB iV)
Wallbox oder Öffentliche Ladestation (AC)
Ladekabel MODE 3

LADEZEIT
(0–80% Batteriekapazität)
SUPERB iV – 2h 33min

Wenn es also mal schnell und bequem gehen muss, kann man auch von zuhause aus laden und zwar den Superb iV etwa von 0 auf 80% in weniger als 4 Stunden.


Fazit

Mit den Skoda iV Modellen geht der Autobauer aus Osteuropa meiner Meinung nach genau den richtigen Weg.

Heutzutage gibt es immer mehr Städte und Regionen mit Niedrig-Emissionen, vor allem im Innenstadtbereich, weiterhin gibt es immer strengere Aufladen bei den Emissionen seitens der EU.

Neben dem Vorteil, dass PHEVs weniger CO2-Emissionen ausstoßen, kann man auch günstigere Instandhaltungskosten aufzählen und weiterhin die aktuellen Umweltprämien (in Höhe von mehreren Tausend Euro) beim Kauf eines Elektroautos.

Wichtig hierbei: die Antragstellung für den Umweltbonus immer erst nach Zulassung erledigen, sonst führt der Antrag zur Ablehnung und kann unter Umständen nicht mehr neu gestellt werden.

Autor im Blog: Janus Schulz
Bildquelle: Skoda-Auto.de

 

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